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	<title>Das Pseidon-Syndrom</title>
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		<title>Vor allen Dingen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 23:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pseidon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt ihn nicht, den großmütterlichen Zusatz beim Geburstagsgruß: Vor allen Dingen Gesundheit!
Ja haben wir uns damals gedacht, danke, aber haben wir doch, werden wir immer haben, ist doch selbstverständlich. Bei den meisten dauert es einige Jahre bis Jahrzehnte bis die jugendliche Unsterblichkeit sich ihnen schmerzlich als Illusion enttarnt. Der Körper macht es leicht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt ihn nicht, den großmütterlichen Zusatz beim Geburstagsgruß: Vor allen Dingen Gesundheit!</p>
<p>Ja haben wir uns damals gedacht, danke, aber haben wir doch, werden wir immer haben, ist doch selbstverständlich. Bei den meisten dauert es einige Jahre bis Jahrzehnte bis die jugendliche Unsterblichkeit sich ihnen schmerzlich als Illusion enttarnt. Der Körper macht es leicht und die Seele ignoriert emsig die Hinweise älterer Menschen: &#8220;Wenn ich noch so jung wie du wäre..&#8221; oder auch &#8220;Hast du&#8217;s gut, alles noch vor dir.&#8221; Unsere Jugend scheint anderen so besonders, so kostbar, was ist sie denn für uns? In den meisten Fällen IST sie einfach. Manchmal stört sie uns, manchmal macht sie uns dumm, oftmals ist sie uns egal und in wirklich seltenen Fällen freuen wir uns über sie. Und erkennen den Reichtum den sie mit sich bringt. Vor allen Dingen&#8230;Gesundheit.</p>
<p>Wenn wir dann unsere Verwandten und Familienfreunde an Alterskrankheiten leiden sehen denken wir meist nur: Achja, alt.  Das passiert mir ja nicht. Alles, was nicht in den nächsten 2 Jahren geschieht, ist &#8220;nie&#8221;. Genausowenig wie alt werden wir krank. Bis auf ne Erkältung oder einen gebrochenen Bein.  Aber mal ganz abgesehen davon, dass den Autounfall immer die anderen haben und niemals wir mit 20 Brustkrebs bekommen- was ist eigentlich mit der Bandbreite dazwischen? Alles zwischen Erkältung und Super-GAU? Was ist mit den mittelschweren oder einfach langwierigen Krankheiten, die uns lahmlegen und uns für längere Zeit oder sogar für immer unsere Fähigkeiten einschränken? Über die machen wir uns die allerwenigsten Gedanken scheint es. Vielleicht müssen wir das auch weil diese Vorstellung unser festes Bild unserer Welt erschüttert und uns der Enttarnung der ewigen Jugend und damit verbundenen Gesundheit mit großen Schritten näher bringt.  Wer möchte schon darüber nachdenken, dass er mit Mitte 20 oder 30 temporär arbeitsunfähig werden könnte, dadurch seinen Job verliert und danach keinen Fuss mehr in die Tür kriegt? Das plötzlich Partner, Familie und Freunde die eigene Miete zahlen müssen weil man länger als 6 Wochen krank war und kein Krankengeld mehr gezahlt wird?Aber die wirtschaftliche Frage ist wohl gar nicht die Wichtigste. Viel wichtiger ist, um was einen eine unerwartete Erkrankung noch bringen kann. Von sportlichen bis sozialen Einschränkungen, passieren kann alles und es gibt nichts, was nicht schon mal jemandem passiert ist. Es geht auch nicht darum, den Teufel an die Wand zu malen. Viel mehr geht es darum, anhand dieses Gedankenspiels die Prioritäten in Frage zu stellen. Wo stehen denn die Wünsche bei mir? Steht Gesundheit wirklich am Ende nach Erfolg, Partner, Freunden, Hobbies usw? Ist sie die Krone oder das Fundament?Ohne sie ist nicht alles nichts aber alles anders. Für was opfern wir sie? Jeder von uns? Eher für den Erfolg oder eher für die Partnerschaft? Für die Ideale? Für die Welt? Opfern wir sie für uns? oder für andere? Machen Opfer auch sonst schon selten bis nie Sinn- in diesem Falle sind sie am tragischsten. Und wie reflektiert wir auch sein mögen, ich glaube, dass jeder, wenn er lange und ehrlich genug darüber nachdenkt, verschiedenste Punkte entdecken wird wo die Selbstverständlichkeit der Gesundheit zu ihrer Opferung führt. Natürlich nicht laut und gewaltig sondern klein und im Stillen. Die Möglichkeiten sind zahllos und unsere Ausreden vor uns selbst ebenso. Stellt sich nun zu guter Letzt die Frage, was ich eigentlich sagen möchte. Im Grunde möchte ich nur dazu auffordern, den Blick über den inneren Tellerrand zu riskieren und die eigene Prioritätenliste zu überdenken, vielleicht so, als hätte man seine Gesundheit aufgrund von ungünstiger Prioritätennutzung für eine begrenzte mittelfristige Zeit eingebüsst. Um dann zu schauen, ob es etwas gäbe, was man in seinem Leben anders machen würde und wenn ja, was.  Ohne Angst vor den eigenen Antworten und deren Konsequenzen. Und ohne Angst davor, in Zukunft  auch den altersgereiften Zusatz: &#8220;Vor allen Dingen Gesundheit&#8221; aus tiefstem Herzen anzufügen.</p>
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		<title>Anti-Atomstrom-Demo und was man daraus lernen kann</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 13:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pseidon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergangenen Samstag fand in Berlin nach einem einwöchigen Anti-Atom-Treck die abschliessende Demonstration statt. Um die 50.000 Teilnehmer aus verschiedensten Parteien sowie Parteilose versammelten sich, um gegen die Fortsetzung der Stromgewinnung aus Atomenergie zu protestieren. Für mich war es nach mehreren Jahren die erste Demonstration. Die Eindrücke waren vielfältig. Etwa 300 zum Teil sehr originelle Trecker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Samstag fand in Berlin nach einem einwöchigen Anti-Atom-Treck die abschliessende Demonstration statt. Um die 50.000 Teilnehmer aus verschiedensten Parteien sowie Parteilose versammelten sich, um gegen die Fortsetzung der Stromgewinnung aus Atomenergie zu protestieren. Für mich war es nach mehreren Jahren die erste Demonstration. Die Eindrücke waren vielfältig. Etwa 300 zum Teil sehr originelle Trecker führten den Zug an.</p>
<p>Am Kreativsten und Zutreffendsten war meines Erachtens ein Anhänger, Lkw-lang, auf dem zwischen gelben Atomtonnen menschengroße Kunstschweine mit Frack und Hut stelzten und ihre parteifarbenen Fähnchen durch die Luft schwenkten. An der Seite des Anhängers stand darunter der Slogan: Der Trog ist immer der selbe, auch wenn die Schweine wechseln.</p>
<p>Interessant war daran, dass neben Schwarz, Gelb und Rot auch Grün als Fahnenfarbe vertreten war. Der Zug der erfolgreich die Berliner Innenstadt um die Friedrichsstraße lahmlegte schien zumindest soviel Aufmerksamkeit erregt zu haben, dass der eine oder andere Passant ein Fragezeichen im Gesicht trug- hinter dem sich hoffentlich die Frage „ Warum demonstrieren so viele gegen die Atomkraft, vielleicht haben die ja recht?“ befand.  Sollte ich mit diesem Eindruck recht behalten haben, hätte sich die Demonstration gelohnt. Vielleicht hat sie sich aber auch aus anderen Gründen gelohnt. Es war eine der grössten Aktionen die seit längerem stattgefunden haben und immerhin reichte es auch für den Sprung in die Tagesschau. Hoffen kann man da sicherlich auf mehrere Millionen Zuschauer.<br />
Und so komme ich nach vielen demonstrationslosen Jahren zu dem Ergebnis, dass es doch etwas bringen kann, klassisch auf die Straße zu gehen. Die Einstellung, dass es den Politikern sowieso herzlich egal ist, wer weswegen Schilder durchs Stadtbild trägt und man vermutlich wenn man etwas bewirken will schon zu härteren Bandagen greifen müsste, ist abgelöst von der Feststellung das Politik ein Geschäft der schönen Worte und der Darstellung ist, es also nichts schlimmeres für einen Politiker oder eine Partei gibt als eine öffentlich greifender Zweifel der zu Ansehensabfall führt. Besonders im Wahlkampf. Je größer eine Demo, desto höher die Wahrscheinlichkeit, genau dies zu erreichen. Wichtig ist dabei meines Erachtens auch, dass man konsequent ein Ziel verfolgt. An dieser Stelle möchte ich den musikalischen Auftritt der Ohrbooten kritisieren, denen dies leider nicht gelungen ist, da sie am Ende ihres Auftritts in einer Liedzeile sinngemäß sangen: Ich konsumiere gerne weiter Cannabis.</p>
<p>Wie soll man politisch ernstgenommen werden, wenn statt eines konkreten Themas immer gleich ein riesiger Cluster „verwandter Themen“ mit übermittelt wird? Die mit dem eigentlichen Thema oftmals nicht nur nichts zu tun haben sondern die Glaubhaftigkeit des eigentlichen Anliegens oftmals deutlich mindert. Ein Teil der erreichten Aufmerksamkeit wird dann dadurch schlicht „versaut“, weil die Leute, die aufmerksam wurden durch solche Entgleisungen schnell folgenden Eindruck gewinnen: „Aha, hab ich mir doch gedacht, dass die nur wieder ihre politische Gesamtanschauung durchdrücken wollen, das Thema diente nur als Vorreiter und brauch in der Konsequenz für sich stehend überhaupt nicht beachtet zu werden.“ Verstärkt wird dieser Effekt, wenn die zuletzt genannten „Zusätze“ dem Klischee des demonstrierenden Klientels entspricht. In diesem Falle: Ach, die Linken wieder, Sex Drugs und Rock n Roll, 68er, übervorsichtige Spinner die für ein bisschen Dope alles tun. Und schwupp wird das Thema abgestossen und schnell übersehen, dass Themen wie diese ALLE etwas angehen und unabhängig von der genauen politischen Richtung. Ob links, rechts oder Mitte- der saure Regen geht auf alle nieder.</p>
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		<title>Ironie und Idiotie</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 22:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pseidon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ironie und Idiotie
Verfolgen mich wie
Nie
Zuvor hab ich gekannt
Was unsere Seelen so sehr bannt
Ironie und Idiotie
Verbrennen meine Phantasie
(Wie)
Nie.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ironie und Idiotie<br />
Verfolgen mich wie<br />
Nie<br />
Zuvor hab ich gekannt<br />
Was unsere Seelen so sehr bannt<br />
Ironie und Idiotie<br />
Verbrennen meine Phantasie<br />
(Wie)<br />
Nie.</p>
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		<title>Demokratie</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 22:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pseidon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Demokratie
Demokratie in mir
Zwischen Ich und mir
Manchmal
Zwischen Dir und mir.
Aber so wie es ist,
mit der Demokratie,
wirkliche Lösungen gibt es nie-
immer nur einen Kompromiß.
12.7.2004
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demokratie</p>
<p>Demokratie in mir<br />
Zwischen Ich und mir<br />
Manchmal<br />
Zwischen Dir und mir.<br />
Aber so wie es ist,<br />
mit der Demokratie,<br />
wirkliche Lösungen gibt es nie-<br />
immer nur einen Kompromiß.</p>
<p>12.7.2004</p>
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		<title>Wahl der Qual</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 21:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pseidon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[In gut einem Monat ist es also soweit- Qualtag.In manchen Fällen bereitet die Qual der Wahl die Schwierigkeiten- dieses Mal ist es jedoch nicht die Fülle der geeigneten Möglichkeiten sondern eher die Absenz jeglicher &#8220;Wahl&#8221;. Uns erwartet sowieso die Qual, wählen können wir lediglich ihre  Gestalt.  Verfolgt man die Entwicklungen auch nur einigermaßen gründlich, stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In gut einem Monat ist es also soweit- Qualtag.In manchen Fällen bereitet die Qual der Wahl die Schwierigkeiten- dieses Mal ist es jedoch nicht die Fülle der geeigneten Möglichkeiten sondern eher die Absenz jeglicher &#8220;Wahl&#8221;. Uns erwartet sowieso die Qual, wählen können wir lediglich ihre  Gestalt.  Verfolgt man die Entwicklungen auch nur einigermaßen gründlich, stellt man fest, dass einerseits die grösseren Parteien in den letzten Jahren immer ähnlicher geworden sind, ja nahezu ineinander zu verschmelzen scheinen und andererseits auch keine der kleineren Parteien ein annehmbares Gesamtpaket anzubieten vermag. Nichts desto Trotz läuft der Wahlkampf auf vollen Touren. Wenn dann noch Ereignisse wie beispielsweise der just bekannt gewordene Abschied von Gorleben ihren Einfluss auf den Lauf der Dinge nehmen bleibt man mit der Frage nach den eigentlichen Inhalten schnell auf der Strecke. Hilfe verspricht das Wahlprogramm. Wäre da nicht das Problem, das längst nicht alles, was vor der Wahl geschrieben oder gesprochen steht, nach der Wahl nie existent war. Betrachtet man all diese Dinge wundert die hohe Rate der Nichtwähler oder Protestwähler selbstverständlich nicht. Die richtige Antwort ist das jedoch nicht. Was aber ist dann die richtige Antwort? Im Kampf um die Stimme preisen sich die Parteien an wie Nahrungsmittel, deren Haltbarkeitsdatum am nächsten Tag abläuft. Hat man sie, gehen sie einem zu Hause im Kühlschrank hoch. Ein ewiger Kreislauf. Die Bürger werden hin und her geschoben und man fragt sich- wird eigentlich sonst noch etwas Nennenswertes bewegt? Auch meine Worte bewegen nicht viel. Weder habe ich eine Wahlempfehlung noch eine umsetzbare Handlungsalternative. Stattdessen möchte ich die Frage lieber zurückleiten: Wie könnte man es eigentlich anstellen, dass die Bürger die Politiker lenken, so, wie es eigentlich sein sollte? Und nicht umgekehrt? Die Kraft des Konsums, der Kunde ist König. Das Problem dabei ist nur, dass uns genau diese Kraft des Konsums genommen wird. Druck durch Wahl kann nur entstehen, wo eine Wahl möglich ist. Das eigentliche Drama besteht also in der Unwahlmöglichkeit. Schärfere Parteiprofile, ganzheitliche Parteiprofile, vielleicht ein Lösungsansatz. Neue Parteien gründen, kleine Parteien fördern. Guckt man sich jedoch die kleineren Parteien an, die zur Bundestagswahl 2009 zugelassen wurden, dann fragt man sich, welche von diesen auch nur annähernd einen Druck auf die größeren Ausüben könnte. Sie kranken zumeist entweder an der Einthemenkrankheit oder an der Utopiesucht. Natürlich ist nichts falsch dran, sich einem Thema vollständig zu verschreiben. Vergleicht man jedoch mit den Volksparteien stellt man fest, dass diese ein sehr breites Themenspektrum haben. Meiner Meinung nach kann keine kleinere Partei, die sich nur an einem Thema orientiert, jemals einen höheren Stand erreichen. Das wäre auch nicht gut. Man kann  keine Partei regieren lassen, die nur ein Thema kennt.  Zur Frage der Utopie: Natürlich ist es sinnvol, sich hohe Ziele zu setzen. Tief fallen wird man schliesslich immer. Geht es jedoch darum, in der Breite der Bevölkerung Fuss zu fassen, kann Fanatismus, als solcher wirkt eine extreme Überhöhung einer Position nämlich, nur abschrecken. Wie sollen die Leute verstehen, dass beispielsweise bei der Partei &#8220;Die Frauen&#8221; nicht alle Männer vom Planeten verbannt werden sollen oder bei der Tierschutzpartei keine Gefängnisstrafe auf Fleischkonsum stehen wird? Es klingt sehr ironisch, ich glaube jedoch, dass es den Kern trifft. Die kleineren Parteien brennen und verglühen dabei an sich selbst. Was sehr schade ist. Denn es sind viele gute Ansätze vorhanden. Vielleicht könnte auch ein Zusammenschluss mehrerer kleiner Parteien sinnvoll sein.</p>
<p>Mein Ergebnis des heutigen Tages muss unbefriedigend bleiben. Genau genommen gibt es nicht einmal eines. Könnte ich zu einem klaren abschliessenden Ergebnis kommen, hätte ich diesen Beitrag nicht schreiben müssen.  In der Hoffnung auf weitere Erkenntnisse vor der Wahl &#8211; oder zumindest danach- verbleibe ich.</p>
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		<title>Geteilter Himmel</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 12:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pseidon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sonne verkündete das Aufziehen des Sturmes- von
jeher
Wohlbekannt, wiederkehrend und doch so unerwartet.
Der Mensch vergisst so schnell.
Und auf der Flucht vor dem Schmerz vergisst er dessen
Existenz.
Geheimnis, unergründet, viel zu klar.
Der Schein trügt nicht mehr, er ist nur noch.
Widerspruch &#8211; Lebenselexier?
Schwarz rote Wolken, der Tod berauschend schön.
Was ist schon ein Tod, den man am Leben stirbt?
Regen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne verkündete das Aufziehen des Sturmes- von<br />
jeher<br />
Wohlbekannt, wiederkehrend und doch so unerwartet.<br />
Der Mensch vergisst so schnell.<br />
Und auf der Flucht vor dem Schmerz vergisst er dessen<br />
Existenz.<br />
Geheimnis, unergründet, viel zu klar.<br />
Der Schein trügt nicht mehr, er ist nur noch.<br />
Widerspruch &#8211; Lebenselexier?<br />
Schwarz rote Wolken, der Tod berauschend schön.<br />
Was ist schon ein Tod, den man am Leben stirbt?<br />
Regen gerinnt, Fragmente bleiben.<br />
Elemente tanzen miteinander, der Weg war nie das Ziel.<br />
Die Vergangenheit wird zur Zukunft, Gegenwart war<br />
eben- nur ein Traum.<br />
Schlafender Sturm- wo ist Deine Macht?<br />
Die Wahrheit verteidigt sich, ihre Bestimmung ist nie,<br />
zu sein.<br />
Spiegelglas gefriert- auch ein Sonnenleben ist<br />
vergebens.<br />
Die Ewigkeit ist endlich.<br />
Dem Leben die Freiheit geschenkt.<br />
Himmel, wo ist Dein Gesicht?<br />
Sinnbild Deiner Seele, Leere des Seins.<br />
Verwaschener Zauber, Feuer hört nie auf zu brennen.<br />
Die Zeit steht still, jedes Fliehen machte Sinn.<br />
Doch nichts war vergebens, wir werden fallend geboren.<br />
Tod ist der Anfang, Himmel, lachst Du?<br />
Existenz ist Seelenwanderung, ihr verlorenes Kind hat<br />
sich längst gefunden.<br />
Wieviel die Sterne von unserem Dasein vergessen, ihr<br />
Mund schweigt zitternd.<br />
Kalte Rose, wie können Deine Stacheln verletzen, wenn<br />
sie aus Gummi sind?<br />
Kette aus Eis- Kreislauf des Nichts.<br />
Verlier nie Deinen Weg.<br />
Das Blut des Himmels ungewaschen.<br />
Gesichter können nicht ohne Herzen leben.</p>
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		<title>Psychochirurgie</title>
		<link>http://www.blindband.de/pseidon/?p=45</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 22:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pseidon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Hektisch schlug sie das Buch zu.
Es war fast abzusehen, dass die Literatur sie nicht weiterbringen würde, ihre letzte Hoffnung blieb also Dr. Hamika in Japan. Möglicherweise würden seine Methoden sie bei ihrem Patienten weiterbringen, ihr zum entscheidenen Durchbruch verhelfen.. Seit zwölf Jahren arbeitete sie bereits auf der Psychochirurgischen Station des Milgram- Klinikums, zehn Jahre Studium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hektisch schlug sie das Buch zu.</p>
<p>Es war fast abzusehen, dass die Literatur sie nicht weiterbringen würde, ihre letzte Hoffnung blieb also Dr. Hamika in Japan. Möglicherweise würden seine Methoden sie bei ihrem Patienten weiterbringen, ihr zum entscheidenen Durchbruch verhelfen.. Seit zwölf Jahren arbeitete sie bereits auf der Psychochirurgischen Station des Milgram- Klinikums, zehn Jahre Studium waren vorausgegangen. Regelstudienzeit.</p>
<p>Bei ihrem jetzigen Klienten handelte es sich um einen 50 jährigen Mann, der in seinem sozialen Umfeld wegen heftiger Wutausbrüche ernstzunehmende Schwierigkeiten hatte. <span id="more-45"></span></p>
<p>Sein Leben war bisher glücklich und reibungslos verlaufen, frühe Ehe, solider Beruf, einige Kinder- ein ruhiger und liebevoller Vater, Ehemann und Kollege.</p>
<p>Die medizinischen Untersuchungen zeigten keine nennenswerten Störungen an, einzig in dem Bereich des Gehirns, in dem sich die Regulation des Temperaments befand, liessen sich einige Zellveränderungen nachweisen. Die Ursache war nicht eindeutig festzustellen, ein entstehender Tumor hätte die Ursache sein können, dies hatte man aber mit einer Präventionschemotherapie natürlich längst ausgeschlossen. Ebenso denkbar war eine Veränderung aufgrund einer lange zurückliegenden traumatischen Erfahrung.</p>
<p>Psychotherapien galten als aussterbendes Behandlungsverfahren, stattdessen versuchte man die Leiden der Patienten durch ein- zwei chirurgische Eingriffe zu heilen.<br />
Eine beliebte Methode war dabei das Auffinden und Entfernen von Bereichen, in denen traumatische oder prägendene Erinnerungen gespeichert werden. Wenn kein ganzes Areal befallen war, entnahm man aus dem Areal eine Zelle, klonte sie in entsprechender Zahl, entfernte das belastete Hirnmaterial und ersetzte es durch das neuggebildete.</p>
<p>Die Nachteile dieser Methode wurden von den Vorteilen weit überboten, was war schon der Verlust einiger angrenzender Erinnerungen, wenn die schweren Traumafolgen somit geheilt werden konnten? Die Zellen wurden in 90 % aller Fälle vom Gehirn angenommen, wuchsen an und speicherten nach kurzer Zeit neue Gedächtnisinhalte. Somit waren sie voll funktionstüchtig und selbst der Patient verspürte keinerlei Leiden, er wusste ja nicht einmal mehr, dass es dort diese Erinnerung gegeben hatte.</p>
<p>In diesem Fall jedoch lag die Sache komplizierter. Eine traumatische Erfahrung konnte nicht als Ursache festgestellt bzw. lokalisiert werden. Die Gehirnveränderung befand sich in den Zellstrukturen, die das Temperament regulierten. Verschiedene Persönlichkeitsbereiche konnte man bereits effektiv einstellen, wer es sich leisten konnte, konnte einen Großteil seiner Persönlichkeit ganz nach Wunsch korrigieren lassen. Theoretisch war fast alles möglich. Veränderung des Ordnungsverhaltens, Erhöhung der generellen Willenskraft, Verminderung von Übermempfindlichkeit, ggf Erhöhung des Einfühlungsvermögens.</p>
<p>Kritiker sprachen bereits von „seelischen Schönheitsoperationen“.</p>
<p>Manchmal gestattete sie sich, darüber nachzudenken, ob an diesen Bezeichnungen und Einwänden nicht etwas dran war. Letzten Endes jedoch kam sie fast immer zu dem Schluß,</p>
<p>dass die Menschen selber wissen müssten, was sie tun. Über physische Schönheitsoperationen wurde früher auch heftig diskutiert, mittlerweile konnte jeder entscheiden, was er wollte und die Skeptiker waren verstummt. Hier würde es nicht anders sein.</p>
<p>Ihre Gedanken kehrten zurück zu ihrem Patienten. Konnte es ihr gelingen seine Wutanfälle mittels einer Operation dauerhaft in den Griff zu bekommen, ohne andere Persönlichkeitsbereiche zu verändern?  Einen solchen Eingriff hatte es in der Tat noch nicht gegeben. Bekannt war bisher, wie man ein dauerhaft ruhiges, zu ruhiges Gemüt ein wenig mehr in Schwung bringen konnte. Man implantierte sogenannte „Speed-Zellen“, die die Reizweiterleitung verstärkten und somit auch die physische und psychische Erregbarkeit des Klienten. Davon genügten bereits einige Zellen, die in das gesamte Areal eingebracht wurden.</p>
<p>Die Unterdrückung eines beständigen explosiven Temperamentes war analog ebenfalls möglich. Dämpfende Zellen wurden implantiert, der Effekt war derselbe.</p>
<p>In diesem Fall jedoch waren alle Zellen des Areals dual geprägt- überwiegend setzte sich das ruhige Temperament durch, unvorhersehbar jedoch wechselten alle Zellen schlagartig in andere die Funktion was zu einem heftigen unkontrollierbaren Wutanfall führte. Der Mann gefährdete in solchen Momenten sich und seine Umgebung stark.</p>
<p>Dr. Hamika hatte seit geraumer Zeit an Ratten entsprechende Forschungen durchgeführt, in denen den Zellen des Areals ein mechanischer Regler eingesetzt wurde,ähnlich einem Herzschrittmacher, der die radikalen Polungs- und somit Temperamentsumschwünge verhindern konnte. Die Problematik bestand jedoch darin, dass diese Art der Mikrochirurgie Mensch und Technik an ihre Grenzen trieb.<br />
Während die Zellen sich im Schädel des Patienten befanden konnte man diese Operation keinesfalls ausführen. Das Einsetzen der Regler würde bei einem 4 köpfigen Team dennoch 10 Tage dauern. Das Gewebe musste also zunächst entfernt und ausserhalb des Körpers präpariert weren. Es in dieser Zeit am Leben zu halten war schwierig, aber machbar- viel komplizierter war die Wiedereingliederung des gesamten Areals. Jede Randzelle musste mit den anschliessenden Arealen verbunden werden- in einer angemessenen Zeit. Mehr als 3 Tage konnte man eine solche Operation nicht in die Länge ziehen. Aus diesen Gründen hatte man einen solch komplexen und gefährlichen Eingriff bei einem Menschen noch nie gewagt.</p>
<p>Sollte es jedoch gelingen….ein starkes Schwindelgefühl erfasste sie.<br />
Das fehlende Puzzleteil. Extreme einer Persönlichkeitseigenschaft konnte man regulieren…Zellenareale konnte man ersetzen. Aber dualfunktionale Zellen mittels Microchirurgie ausserhalb des Organismus operieren und nach mehrtägiger Behandlung wieder in das Gehirn einpflanzen- ein Wunder. Und sie würde es vollbringen. Der japanische Professor würde ihr in wenigen Tagen anhand der Ratten das Verfahren demonstrieren.<br />
Derweil würden ihre Kollegen eine Zelllandkarte der Randzellen der Anschlussareale erstellen und die notwendigen Tests durchführen. Danach würde die Operation durchführbar sein.</p>
<p>Schweissgebadet wachte sie auf. Viertel vor 3. Gegen Träume hatte man leider noch kein dauerhaftes Mittel gefunden. Unbefriedigend. Und auf seltsame Art beruhigend. Was dachte sie da? Sie? Eine der anerkanntesten Psychochirurgen der Welt konnte doch nicht damit zufrieden sein, dass es psychische Prozesse gab, die nicht veränderbar waren oder noch schlimmer, nicht einmal abschliessend erforscht waren. Die Grenzen waren das Ziel, nichts anderes. Sie mussten fallen.</p>
<p>Verwirrt rollte sie sich aus dem Bett hoch, streifte ihren Morgenmantel über und kochte einen Kaffee. Es wäre schön, wenn Isabelle sie besuchen käme. Versprochen hatte sie das gefühlte 30ig Mal. Isabelle, ihre Schwester, Freundin, Vertraute. 3 Jahre mochte es her sein, dass sie sich das letzte Mal gesehen hatten. 3 Jahre, in denen sich die Zeit selbst überholt hatte, ihren eigenen Bezugsrahmen verlassen hatte.Wie eine Schlange, die ihre Haut abstreift.</p>
<p>Mit dem Kaffee in der Hand schlurfte sie zum Briefkasten, nach 3 Tagen kam sie endlich dazu- mitten in der Nacht. Einige Abrechnungen, Werbeprospekte und ein orangener Brief mit einem amtlichen Stempel. Erstaunt zog sie die Augenbraue hoch, stellte ihren Kaffee auf dem Flurtisch ab und öffnete schnell diesen amtlichen Brief:<br />
“ Verehrte Dr. Tomim,</p>
<p>im Zuge unserer Suche nach fähigen Ärzten und Chirurgen stiessen wir auf Ihren Namen.</p>
<p>Man teilte uns mit, sie seien eine der renommiertesten Psychochirurgen unseres Landes.<br />
Seit 3 Jahren erforschen wir im Auftrag der Regierung die Möglichkeiten, unsere Soldaten nach genormten psychischen Profilen auszubilden. Desweiteren arbeiten wir an einem System, mit dem uns die mentale Steuerung anderer Menschen ermöglicht wird. Die immensen militärischen Vorteile liegen auf der Hand. Gerne würden wir Ihnen bei einem Treffen mehr mitteilen und laden sie hiermit herzlich ein, unserer Projektgruppe einen Besuch zu Teil werden zu lassen.</p>
<p>Hochachtungsvoll… „</p>
<p>Erschüttert liess sie den Brief sinken. Gedankenkontrolle. Danach forschte man seit geraumer Zeit. Noch einige Jahre und es würde funktionieren. Und nun bat man sie um ihre Mithilfe.</p>
<p>Weder vor noch während ihres Studiums hatte sie sich Gedanken über die ethischen Aspekte ihres Berufes gemacht. Der Fortschritt hatte sie interessiert, die Möglichkeit, Menschen zu helfen. Das Wunderwerk Gehirn, das grosse unlösbare menschliche Geheimnis seit der Existenz der Menschheit. Die andere Seite, welcher Schaden mit diesem Wissen entstehen könnte, hatte sie nachhaltig verdrängt. Ein weiterer bisher unerklärlicher psychischer Prozess. Die Frage, ob der Mensch eine „Seele“ hatte, stellte man trotz einiger bisher unerklärter Befunde seit ca. 30 Jahren nicht mehr. Nur eine Frage der Zeit. Alles war die geschickte, über Jahrtausende entstandene Vernetzung verschiedener Nervenzellen.Folglich brauchte man keine Skrupel haben, die Seele genauso zu behandeln wie man den Körper behandelte. Die Seele war Körper, nichts als Körper.</p>
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		<title>Freie Liebe</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 22:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pseidon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freie Liebe
Liebe nicht weil ich flüchten muss
Flüchte nicht weil ich lieben muss
Liebe nicht weil ich lieben muss
Liebe weil ich nicht lieben muss
Liebe weil ich nicht flüchten muss
Flüchte nicht weil ich liebe.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freie Liebe</p>
<p>Liebe nicht weil ich flüchten muss<br />
Flüchte nicht weil ich lieben muss<br />
Liebe nicht weil ich lieben muss</p>
<p>Liebe weil ich nicht lieben muss<br />
Liebe weil ich nicht flüchten muss</p>
<p>Flüchte nicht weil ich liebe.</p>
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		<title>The beginning</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 21:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pseidon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[So&#8230;da wäre sie also, die erste eigene Webpräsenz   
Ich bin noch recht perplex und zu erfreut um über tiefgreifende menschliche Gefühle oder Gedanken zu berichten. Auf lange Sicht gesehen soll hier jedoch kein schlichtes Tagebuch entstehen sondern eine Sammlung von (kritischen) Gedanken. Der geneigte Leser möge diesen Eintrag quasi als Einleitung auffassen. Weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So&#8230;da wäre sie also, die erste eigene Webpräsenz <img src='http://www.blindband.de/pseidon/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  <img src='http://www.blindband.de/pseidon/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Ich bin noch recht perplex und zu erfreut um über tiefgreifende menschliche Gefühle oder Gedanken zu berichten. Auf lange Sicht gesehen soll hier jedoch kein schlichtes Tagebuch entstehen sondern eine Sammlung von (kritischen) Gedanken. Der geneigte Leser möge diesen Eintrag quasi als Einleitung auffassen. Weitere Inhalte in den Kategorien Blog, Gedichte oder Kurzgeschichten werden in Kürze abrufbar sein <img src='http://www.blindband.de/pseidon/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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